Michael Neid hat seinen Roman abgeschlossen. Wir haben uns darüber unterhalten.
Petra Ihm-Fahle: Gratuliere, Du hast Deinen Roman fertig gestellt. Bist Du sicher?
Michael Neid: Ein Roman ist niemals fertig. Man muss nur irgendwann den Punkt erreichen, wo man aufhört zu verbessern - und sagen: Es ist jetzt gut so.
PIF: Wie lautet der Titel?
MN: "Dreck, Blut und Gewalt." Ich hatte einen Dreiteiler geplant, aber es sind faktisch nur zwei Teile.
PIF: Worum dreht sich die Handlung?
MN: Es geht um einen Mann, der sich als Sozialhilfeempfänger, Krimineller, letztlich als Landwirt durch den Weltuntergang schlägt.
PIF: Wie lange hast Du daran gearbeitet?
MN: Drei Jahre. Ich habe jede Passage drei- bis fünfmal neu geschrieben.
PIF: Haben andere ihn schon gelesen? Wenn ja, wie war die Resonanz?
MN: Ich hatte die ganze Zeit Testleser. Freunde beurteilen einen selten schlecht. Die Resonanz war auch bei kritischen Freunden gut. Drei Personen fanden den Roman zu brutal.
PIF: Warst du je an einem Punkt, wo du mit dem Schreiben nicht mehr weiterwusstest?
MN: Nur für höchstens ein, zwei Tage.
PIF: Was für ein Gefühl ist es, fertig zu sein?
MN: Ein völlig neutrales Gefühl. Ich frage mich, was ich als nächstes schreibe.
PIF: Wie geht es weiter?
MN: Ich drucke ihn aus, lese ihn noch mal in Papierform, verbessere. Dann erhält ihn ein größerer Kreis von Testlesern, beispielsweise der Wetterauer Autorenclub. Im Frühjahr beginne ich mit dem Einsenden bei Verlagen.
Samstag, 17. Dezember 2011
Montag, 12. Dezember 2011
Knusper-Knusper-Stäbchen
Am Freitag, 16.12. steigt unser Weihnachtsessen. Ort ist das China-Restaurant Jade. Wir wichteln - diesmal kein Schrottwichteln, die Geschenke dürfen circa 10 Euro kosten.
Beginn: 19 Uhr.
Beginn: 19 Uhr.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Die Suppenschüssel
Petra Ihm-Fahle
Simone sitzt im Odenwaldhaus. Das Zimmer ist matt beleuchtet, die Gardinen sind zu. In der Ecke die Einbaudusche, gegenüber ein Schrank mit Glastüren. Darin Porzellan. Niemand holt es jemals heraus. Im Innern riecht es muffig. Simone schaut vor sich hin, während sie über den Schrank nachgrübelt.
Hinter ihr steht ein Regal. Bücher, geordnet nach Größe. Ein Freund sagte einmal: Betrete ich eine Buchhandlung, in der die Bücher nach Größe oder Farbe geordnet sind, gehe ich sofort wieder raus. Frank gehört zu den Menschen, die sich für Simones Geschmack zu intellektuell geben. Ein Gespräch mit ihm wirkt einschüchternd. Gleichwohl ist es angenehmer, als mit den Kleinstadtnachbarn über das Wetter zu reden.
Szenenwechsel. In Wahrheit sitzt Simone am Schreibtisch in ihrer Wohnung, die in der Kleinstadt B. liegt und ist nicht im Odenwald. Kann sie sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren, schweifen die Gedanken ab. Wie eben ins Odenwaldhaus.
Es ist erster Dezember. Der Adventskalender für ihre Tochter war kein Erfolg. Derselbe wie im Vorjahr: Aus Holz, mit Weihnachtsmann vorne drauf. In den Fächern handgemachte Schokolade, die dem Kind nicht schmeckt. Sie wird gleich zum Supermarkt gehen und einen anderen Kalender kaufen, mit Comicbildern und Industrieschokolade.
In Gedanken wieder ins Odenwaldhaus. Vor den Fenstern auf der Straße liegt Schnee. Simone trägt einen lila Poncho, es ist hier oft kalt. Ihr Blick geht zum Schrank. Jetzt in den Schrank schauen? Jetzt hineinschauen. Die Tür öffnen und die Suppenschüsseln sehen. In die Suppenschüssel klettern.
Die Schüssel ist ein Haus, darin wohnen der Fischer und seine Frau. Ich will in einem Haus wohnen, sagt die Frau. Der Fischer geht zum Butt in der See und bittet um ein Haus. Ich will in einem Schloss wohnen, sagt die Frau. Der Fischer geht zum Butt und bittet um ein Schloss. Ich will Papst sein, sagt die Frau. Schwups, zurück in die Suppenschüssel. Vor mehreren Jahren erzählte eine Märchentante in der Bücherei vom Fischer und seiner Frau. Das Fernsehen war da und nahm die Erzählerin auf. Kinder saßen als Statisten dabei, auch Simones Tochter. Sie machte ihre Sache gut, obwohl sie erst zwei war. Hinterher übergab sie sich auf den Teppich.
Im Odenwaldhaus wohnt Simone mit ihrem Mann, aber nur manchmal. Es ist ein Wochenendhaus. Früher waren sie öfter hier. Der Mann wird immer reservierter, irgendwann ist er vielleicht weg. Simone hat Angst davor, schon länger denkt sie darüber nach.
Das ist eine ähnliche Geschichte.
Zurück in die Wirklichkeit, an den Schreibtisch in der Wohnung. Weiterhin Watte im Kopf. Neben Simone liegt eine Lichterkette, in einer Schachtel mit Sternen. Schon seit letztem Jahr am selben Fleck, niemals benutzt. Simone ist unordentlich. Sie hat sie im Supermarkt gekauft, auf dem Schnäppchentisch. Lichterketten sind nicht ungefährlich. Einmal bekam sie erzählt, ein Kind habe bei Freunden übernachtet, kurz nach Heiligabend. Nachts brannte es, wegen einer Lichterkette. Das Kind kam um. Die Lichterkette bleibt in der Schachtel. Egal, ob Weihnachten naht. Gans wird Simone auch nicht machen, es ist zu viel Arbeit.
Sie versucht, sich wieder ins Odenwaldhaus zu denken und den Schrank zu öffnen. Er bleibt zu, obwohl die Tür aufgeht. Simone ist froh. Simone geht zum Supermarkt.
Text und Bilder: Copyright by Petra Ihm-Fahle
Sonntag, 27. November 2011
Novembertreffen
Das Motto unserer Zusammenkunft bei Keksen, Chips und Kaffee lautete "Wut". Die Themen waren großenteils aber anders gewählt. In Ullas Erzählung bahnt sich die Wut erst an. Sehr unterhaltsam, wir wollen alle wissen, wie die Story weitergeht. Michaels Romanauszug dreht sich um den Überlebenskampf seiner Hauptfigur in einem Schneesturm - äußerst spannend. Wilhelm erzählte eine Geschichte aus seiner Schulzeit - erfrischend und liebenswert. Sie enthält so nette Sätze wie: "...eine Geschichte, die mit einem Irrtum beginnt und mit Latein endet". Schön. Meine Story über eine Suppenschüssel hat keiner verstanden - außer mir ;) Danke für die konstruktive Kritik, ich weiß jetzt, was ich ändere.
Unser Weihnachtsessen steigt am Freitag, 16. Dezember, 19 Uhr.
Ulla, Anne und Michael.
Wilhelm
Montag, 21. November 2011
Tier
Petra Ihm-Fahle
Ich bin ein Tier. Ich hasse diesen Ausdruck, aber so wurde ich in der Schule immer genannt. Irgendwann verinnerlichte ich, ein „Tier“ zu sein. Ich bin groß, mit breiten Schultern. Meine Hüften könnte man schmal nennen, wäre ich nicht dick. Die Proportionen stimmen nicht – für eine Frau. Hübsch bin ich auch nicht, zwar mit monströser Brust, aber die reißt es nicht raus. Damenbart, kehlige Stimme.
Zierliche Ballerina-Typen hasse ich: Mit glänzenden Haaren, zum Pferdeschwanz gebunden. Mit zwitschernden Stimmen und liebenswürdig – zumindest scheinbar – dass jeder Mann sofort dahinschmilzt. In meinem Leben musste ich solche Weiber zur Genüge ertragen: Während meiner Schulzeit, Ausbildung bei einer Versicherung und Tätigkeit als Sachbearbeiterin. Diese Art Frau akzeptierte mich immer gern als Freundin. Kein Wunder, sie waren neben mir noch schöner. Ich schmückte mich auch gern mit ihnen. Bildete mir ein: Will sie sich mit mir anfreunden, muss an mir auch etwas sein. Dauerte eine Weile einzusehen, dass es so nicht war.
Einmal, zu Schulzeiten, hatte ein Klassenkamerad meine Nähe gesucht: Christian. Jeden Tag besuchte er mich mit seinem Moped. Meine beste Freundin Diana, er und ich unternahmen etwas oder wir saßen im Zimmer. Wir rauchten und tranken Cola. Christian sah nicht gut aus, jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn. Er hatte Schnittlauchhaare, eine Hakennase, und er war dick. Nach einer Weile war ich trotzdem verknallt. Ich war ja auch keine Schönheit, also passten wir gut zusammen. Dachte ich. Der Crash kam, als Diana plötzlich einen Freund hatte. Christian betrank sich und gestand mir: Er sei unsterblich in sie verliebt. Völlig fertig war er. Er habe sich doch solch eine Mühe gegeben. „Mein Gott, was denkst du, Kirsten, weshalb ich jeden Tag gekommen bin?“, heulte er mir vor. Ich war sprachlos. Er stellte den Kontakt ein. Nicht nur Diana war plötzlich seine Feindin, ich auch. Ein anderes Mal kam es noch schlimmer: Ich hatte mich verschossen, in einen süßen Typ namens Dirk. Wer machte das Rennen bei meinem Liebsten? Diana. Um mir nichts anmerken zu lassen, nahm ich es auf mich, mit dem glücklichen Paar auszugehen, zumindest anfangs. Ein Alptraum. Einmal hörte ich, wie sie über mich sprachen. Dass ich noch immer solo war. „Wer will schon was von einem Tier“, sagte Dirk. „Stimmt irgendwie“, erwiderte Diana.
Wenn ich ehrlich bin: Ich hatte noch nie einen Mann. Hörte nach der Sache mit Dirk auf, dran zu glauben. Liebe gehört nicht zu meinem Leben. Man kann nicht alles haben. Was soll’s, ich habe ja meine Katzen. Dachte ich. So denke ich immer noch.
Obwohl ich mich abgefunden habe, ist es meine verletzliche Stelle. Meine Achillesferse. Das merkte ich, als ich letztes Jahr meinen Garten machte. Viel Arbeit. Den grünen Daumen habe ich nicht, ich lasse die Pflanzen einfach wachsen. Einmal im Jahr muss es aber sein, dann räume ich alles auf. Meist weiß ich nicht, wohin mit dem ganzen Grünschnitt. So war es auch diesmal, ein unglaublich hoher Berg Zeug.
Ich war darum froh, als ein Mann seine Hilfe anbot. Mit einem Transporter war er am Haus vorbeigefahren, stieß zurück, hielt an. Freundlich fragte er, ob er etwas abtransportieren soll. Toll fand ich ihn. Nicht ganz so groß wie ich, muskulös, kantiges Gesicht. Graublaue Augen, dunkelblondes Haar, zurückgekämmt. Ein paar graue Strähnen, obwohl er bestimmt noch keine 40 war. Nicht perfekt. Das gefiel mir, ich war es ja auch nicht. Ich fühlte mich zu ihm hingezogen. So etwas war mir schon lange nicht mehr passiert… Er war ein ganz einfacher Mann, das war vielleicht des Rätsels Lösung. Ihm gefiel es scheinbar, mir zu helfen. Er war freundlich, lächelte immerzu. Sicher spürte er, dass ich einen etwas besseren Posten, eine gewisse Bildung hatte. Ob ihm das imponierte? Ein sechster Sinn sagte mir: Ja. Er räumte eine Menge Grünschnitt auf seinen Transporter. Ich fragte, was er nimmt. „30 Euro pro Ladung.“ Ich hatte kein Kleingeld im Portemonnaie, zog einen Fünfzig-Euro-Schein heraus. „Nehmen Sie den. Und kommen Sie wieder, nehmen dann noch eine Ladung mit.“ Er griff den Schein, nickte. „Klar, gerne. Sie können sich auf mich verlassen.“ Mein Herz hüpfte höher. Er würde wiederkommen.
Von wegen! Er hatte mich geprellt, der schöne Mann. Mich, das Tier. Wie hätte es anders sein sollen? Das wurmte mich sehr. Es war das übliche Muster.
Fünf Monate später war im Nachbardorf Weihnachtsmarkt. Ich schlenderte an den Ständen vorbei, plötzlich sah ich ihn. Er lehnte an einem Stehtisch, trank etwas. Das Schwein! Ich ging an die Theke, bestellte mit zuckersüßer Stimme einen Glühwein. Mit dem vollen Pott stellte ich mich an den Tisch neben ihn.
„Na, erkennen Sie mich wieder?“ Er zuckte mit den Achseln.
„Sie sollten Grünschnitt für mich entsorgen, sind aber nicht wiedergekommen. Sie schulden mir 20 Euro“, fuhr ich fort.
Er erwiderte: „Ich trinke hier eigentlich Glühwein.“
„Wunderbar. Schön, dass Sie hier Glühwein trinken. Deshalb habe ich Sie endlich mal wieder getroffen. Weil ich auch Glühwein trinke. Schmeckt gut, der Glühwein. Wer Glühwein trinken kann, kann auch 20 Euro wiedergeben. Her damit.“
„Hören Sie, lassen Sie uns das ein andermal klären. Ich mache mir gerade einen schönen Nachmittag.“
„Sie können sich gleich weiter einen schönen Nachmittag machen. Gar kein Problem. Geben Sie mir einfach mein Geld.“
Ich genoss meine verbale Überlegenheit. In dieser Hinsicht bin ich nicht leicht zu schlagen. Er hingegen rang um Worte. Kein Wunder, Prolet.
„Halloooo! Mein Ge-held!” Ich streckte meine Handfläche aus. „Na, was ist?“
„Lassen Sie mich in Ruhe!“
Wie bitte? Unverschämtheit. Ich stand auf, griff meine Tasse und stellte mich an seinen Tisch. Beugte mich herüber zu ihm, schaute ihn durchdringend an. Er senkte den Blick.
„Mein Geld!“
Plötzlich hob er die Augen. „Pass auf, Alte! Wenn du nicht abhaust, schütte ich dir den Glühwein in die Fresse.“
„Waaaas? Unverschämtheit!“ So etwas lasse ich mir nicht sagen. Ich überlegte keine Sekunde, bevor ich ihm mein Getränk über den Kopf goss.
„Aaaah! Aua! Verflucht, ist das heiß!“ Mit den Händen wischte er sich die Brühe von der Visage.
„Das darf doch nicht wahr sein!“ Die Verkäuferin hinterm Tresen schnappte nach Luft. „Haben Sie sich wehgetan? Warten Sie, hier ist ein Lappen.“ Sie fuchtelte mit Kleenex an ihm herum.
„Ich habe mir das Gesicht verbrüht! Der Glühwein hat ja noch fast gekocht!“, jaulte er. „Ich rufe die Polizei.“ Na, das hatte mir noch gefehlt. Er bestahl mich – und rief die Ordnungshüter? Ich griff seine Tasse und kippte sie ihm auch noch über die Frisur. Anschließend suchte ich schleunigst das Weite.
Leider nützte das nichts. Das Schwein rief tatsächlich die Polizei, ich musste vor Gericht.
Der Richter verurteilte mich zu einer Geldstrafe. „Sie haben Glück, dass das der erste Vorfall ist“, sagte er. „Normal ginge das nicht ohne Bewährungsstrafe. Der Glühwein war brühheiß, im Grunde eine gefährliche Waffe.“
Ich vermute, der Richter war befangen. Wäre ich zart und blond, hätte er mich sicher nicht verurteilt. Mit einem „Tier“ kann man’s ja machen. Zum Abschied sagte er noch: „Sie sollten lernen, Ihr Mütchen auf andere Weise zu kühlen, vielleicht mal lieber auf einen Sandsack schlagen.“
Na ja, ich konnte es ja mal versuchen. Wegen dieses Urteils musste ich mich wirklich abreagieren. „Warum nicht wieder mit Glühwein?“, dachte ich zuhause. Ich ging in meine Küche, goss den Inhalt einer Flasche in den Kochtopf, erhitzte sie. Mit der dampfenden Tasse ging ich in den Garten. Es gab dort eine Ecke, die ich in keinem Jahr in Ordnung brachte. „Irgendwas muss ja naturnah bleiben“, antwortete ich, wenn mich jemand deswegen fragte. Was keiner wusste: Hier lag Diana. Ich hatte sie und ihr Glück mit Dirk irgendwann nicht mehr ertragen können. Immer küsste sie, streichelte sie meinen Schwarm in meiner Gegenwart. Ausgerastet war ich eines Tages, als sie bei mir war. Ich hatte sie geschlagen, geschlagen und abermals geschlagen. Plötzlich war sie tot, im Garten hatte ich sie beerdigt. Auf mich war niemand gekommen. Ein einziges Verhör, mehr wollte die Polizei nicht von mir. Ich hob meine Tasse und kippte sie über ihr Grab. Sei mein Sandsack, Diana. Ich bin das Tier.
Bild und Text: Copyright by Petra Ihm-Fahle
Sonntag, 20. November 2011
Wut
Das nächste Treffen des Wetterauer Autorenclubs "Stories in Aspik" steigt am Samstag, 26.11.11 um 15 Uhr.
Das Motto lautet "Wut". Kurzgeschichten, Gedichte und Romanauszüge können zu diesem Stichwort geliefert werden. Nach dem Vorlesen werden die Texte besprochen, positives Feedback steht ebenso im Fokus wie konstruktive kritische Rückmeldungen. Kaffee und Kuchen gibt es auch.Wer mitmachen möchte, ist willkommen. Treffpunkt sind private Räume eines Clubmitglieds in Bad Nauheim. Anmeldungen unter Telefon 0177/7051825.
Das Motto lautet "Wut". Kurzgeschichten, Gedichte und Romanauszüge können zu diesem Stichwort geliefert werden. Nach dem Vorlesen werden die Texte besprochen, positives Feedback steht ebenso im Fokus wie konstruktive kritische Rückmeldungen. Kaffee und Kuchen gibt es auch.Wer mitmachen möchte, ist willkommen. Treffpunkt sind private Räume eines Clubmitglieds in Bad Nauheim. Anmeldungen unter Telefon 0177/7051825.
Sonntag, 6. November 2011
Clubtreffen Samstag, 29.10.11. Motto "Empfindsamkeit"
Wir lasen diesmal unter dem Motto "Empfindsamkeit", mehrere Texte waren mitgebracht worden.
Roland hatte einen Kuchen dabei, Apfelkuchen, sehr lecker. Barbara Obstsalat, ebenfalls köstlich.
Zwei "Neue" waren mit von der Partie: Barbara, die ein Kinderbuch geschrieben hat und Petra Z., die im Grunde nur zum Schnuppern kam, aber das nächste Mal wieder kommen will.
Treffpunkt: Wilhelms Arbeitszimmer.
Anne und Michael.
Gertrud.
Michael und Wilhelm.
Motto des nächsten Treffens: Wut.
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